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Panasonic GH4 – „Review“

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Nach über 6 Monaten ist es für mich an der Zeit, meinen neuen Gefährten einmal kritisch zusammengefasst zu betrachten. Die GH4 ist eine sehr polarisierende Kamera, was mir persönlich etwas aufstößt. Das liegt unter Anderem daran, dass Viele sich ein Urteil zu bilden scheinen, ohne wirklich mit der Kamera gearbeitet zu haben – oder stützen sich dabei auf Halbwissen aus dem Internet. Ich möchte eines vorwegnehmen: die GH4 ist eine ausgezeichnete DSLM und steckt so viele Konkurrenten in die Tasche – hat aber natürlich auch ihre Grenzen. Was scheinbar aber jeder zu vergessen scheint, ist der Preis. Was man in diesem kleinen Wunderwerk für einen Preis knapp über 1000€ bekommt, ist mittlerweile bestimmt nicht mehr state of the art – aber die GH4 ist inzwischen auch schon 1,5 Jahre alt. Das ist in Technikjahren heutzutage ja fast schon antik.

Im Gegensatz zu den meisten DSLRs/DSLMs ist die GH4 (meiner Meinung nach) mehr auf Video- denn auf Fotofunktionen ausgelegt. Das soll nicht heißen, dass man mit ihr keine atemberaubenden Fotos schießen könnte, aber die Funktionen und Menüs weisen einfach vermehrt sinnvolle Video- bzw Filmfunktionen auf (z.B. Histogram, Peaking, Zebras). Doch hier liegt meiner Meinung nach auch der größte Fluch (und Segen zugleich) der GH4. Der Preis und Formfaktor (mehr dazu unten) spricht mehr für eine Consumer Kamera, die Funktionalität spricht aber eine ganz andere Sprache. Die vielen Menüs und Einstellungsmöglichkeiten gehen nämlich weit über die sonst üblichen Consumer Bedürfnisse hinaus und liefern somit für Pro-sumer und Profis Optionen, die andere Konkurrenten in diesem Segment nicht bieten.

Das Problem hierbei: der Consumer weißt nicht damit umzugehen, verlässt sich aber blind auf den ersten Post des 3ten Cousins, der ja schließlich schonmal eine Kamera hatte – und ruiniert sich vermutlich das Ergebnis. Dass man lieber die Finger lassen sollte von Master Pedestal Level, Highlight-Shadow-Kurven, Luminance Level, usw, sofern man nicht genau weiß, was diese Einstellungen wirklich verändern und wozu das führt, ist den Meisten nämlich egal. Und dann ist später das Geheule groß. Hier mehr unter „Lowlight“.


Haptik

Als ich die Lumix zum ersten Mal aus ihrem Karton befreit habe, war ich zunächst überrascht, wie klein sie ist. Zwar hatte ich schon gelesen, dass sie auch für ihren Formfaktor gerne gewählt wird, doch trotzdem dachte ich nicht, dass sie sogar kleiner als meine Canon 7D sein würde. Mir gefällt das sehr gut, auch wenn das mit sich bringt, dass der Schein nach außen hin trügt – wer keine Ahnung hat, wird in der GH4 keine professionelle Kamera sehen. Für meine Zwecke ist mir das völlig egal, doch habe ich schon Posts im Web gesehen, dass jemand seine GH4 mit einem großen Rig versehen will, nur um „ernst genommen“ zu werden.

Das Design ist schlicht und elegant, ohne besonders positiv oder negativ aufzufallen. Der Body ist hochwertig und robust verarbeitet, man hält kein Plastik in der Hand wie bei vielen anderen Kameras (vor allem Einsteigermodellen). Der Objektiv-Mount ist robust, auch mit Speedbooster (siehe unten) und größerem Objektiv gibt es keine Probleme (trotzdem möchte ich hier zu Vorsicht aufrufen, das Letzte was man möchte, ist den Mount überfordern). Beim Modus-Drehrad gefällt mir vor allem die Feststellfunktion, sodass weder bei der Benutzung noch beim Transport der Modus geändert werden kann. Negativ anmerken muss ich allerdings das generelle Gefühl der Knöpfe. Hier habe ich mich von der Canon 7D kommend überhaupt nicht abgeholt gefühlt. Die meisten Knöpfe lassen sich nicht sehr tief drücken bzw. sind sehr flach und es erfolgt kein befriedigendes Klicken, dadurch habe ich oft das Gefühl, nicht wirklich gedrückt zu haben (oder umgekehrt, denke gedrückt zu haben, ohne dass es an der Kamera angekommen ist). Nach einer Weile gewöhnt man sich daran, trotzdem empfinde ich nach wie vor ein Ungleichgewicht an zu empfindlich reagierenden Funktionen (allem voran das Drehrad am Kamerarücken) und zu schwer einzuschätzenden Knöpfen (allem voran der Record-Button am Kamerarücken).

Ein für mich neues Feature ist der Klappbildschirm, den ich früher an Kameras wie der Canon 600D immer etwas belächelt und als nicht notwendig empfunden habe. Aber man kann sich ja täuschen: einen Klappbildschirm zu haben ist grandios. Der von der GH4 ist zudem recht flexibel, besonders im Vergleich zu einigen der konkurrierenden Sony Modelle. Auch ist die Auflösung sehr hoch (sowohl auf dem OLED Klappbildschirm als auch im elektischen Sucher), und es gibt kaum Bildverzögerung. Zur Verzögerung gibt es sicherlich exakte Angaben, ich würde auf 1 Frame schätzen vom Gefühl her.
Der Klappbildschirm ist außerdem ein Touchscreen, was einige Einstellungen leichter macht, mehr dazu auch noch unter „Einstellungen“.

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Einstellungen / Menüs

Wie oben bereits erwähnt bietet die Kamera enorm viele Einstellungsmöglichkeiten, die den Consumer Bereich definitiv überschreiten. Manche der Möglichkeiten kannte ich vorher auch noch nicht und habe mich genug informiert, um von einigen Dingen die Finger zu lassen.
Das Menü der GH4 finde ich zugegeben unübersichtlich. Zwar hatte auch meine 7D teilweise eher sinnentfremdete Menüs, trotzdem waren diese einfacher zu durchforsten. Natürlich mag es an mir liegen, aber bei den meisten Menüpunkten starte ich meine Suche jedes mal aufs Neue, eine richtige Übersicht, was sich wo befindet, entsteht für mich einfach nicht.
Zu Beginn habe ich mich mithilfe einiger YouTube Tutorials durch die Menüs führen lassen und die für mich optimalen Grundeinstellungen herausgeschlagen, denn die Kamera kommt alles andere als perfekt eingestellt. Mir macht sowas aber auch Spaß, einfach aus der Packung heraus und auf Record drücken ist nicht so meins.
Interessant ist aber vor Allem, dass man nahezu jede wichtige Einstellung direkt im Vorschaufenster erledigen kann. Die Kamera besitzt insgesamt 10 Funktionsbuttons (5 physische und 5 virtuelle), die frei belegbar sind mit gewünschten Funktionen.
Das Vorschaufenster lässt sich auch recht individuell gestalten, einzelne Anzeigen an und aus schalten, das Histogram per drag & drop mit dem Finger verschieben. Eine Option im Menü ändert die generellen Anzeigen von Fotolastig auf Videolastig (danke, Panasonic!).

Außerdem eine außergewöhnliche und oftmals unterschätzte Option sind die Custom Settings. Am Drehrad kann man auf die C1, C2 und C3 Modi bis zu 5 völlig unterschiedliche Einstellungen zurückgreifen, die sich individuell abspeichern lassen. Mit dem normalen Film Modus ergibt das also 6 verschiedene Einstellungen, die innerhalb von Sekunden durch das Drehrad erreicht werden können. Möchte man also schnell zwischen 4K und 1080p mit 96fps wechseln, kann man sich das passend programmieren. Shutter, ISO, Weißabgleich, Aufnahmemodi, etc.: alles bleibt so, wie es voreingestellt ist. Bei meinen Musikvideodrehs ist das eine meiner Hauptfunktionen für die Custom Settings, da ich hier häufig zwischen den beiden Modi wechseln muss. Das ist aber natürlich nur ein einfaches Beispiel, die Möglichkeiten bleiben einem völlig offen. Einen Nachteil gibt es, bzw man sollte es zumindest nicht vergessen; befindet man sich in einem Custom Setting (z.B. C1) und ändert beispielsweise den Shutter, wird dieser nicht automatisch für das nächste Mal gespeichert. Das heißt, sobald ich in einen anderen Modi wechsel und wieder zurück in C1 komme, wird der gespeicherte Shutter, und nicht der zuletzt verwendete geladen. Möchte ich eine Änderung in einem der C-Modi durchführen, muss ich das ausdrücklich im Menü neu abspeichern. Das ist eigentlich nicht allzu tragisch, wird aber (zumindest von mir) gerne mal vergessen.
Zusammenfassend: ich bin überaus zufrieden mit den Möglichkeiten, die einem geliefert werden, einzig das Menüdesign und die Sortierung finde ich suboptimal gelöst.

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4K / 1080p / Slowmotion

Einer der Hauptverkaufspunkte war und ist ohne Frage die interne Aufnahmemöglichkeit in 4K (24p) und UHD (bis 30p) mit immerhin 100mbps. Zugegeben: mein Output erfolgt nach wie vor fast ausschließlich in 1080p – und die wenigen 4K Files die ich herausgegeben habe überforderten meistens die Systeme des Kunden. Das zeigt vor Allem, dass der Consumer für 4K noch nicht bereit ist (zumindest im PC Bereich, TV bzw Blurays seien dahingestellt). Und trotzdem, ich filme fast ausschließlich in 4K. Der Qualitätsunterschied zwischen herunterskaliertem 4K und direktem out-of-camera-1080p ist wirklich gravierend. Die GH4 hat ein sehr schönes 1080p Bild, wesentlich schärfer und hochwertiger als meine 7D, aber gegenüber dem Vorgängermodell GH3 sind die Unterschiede doch verschwindend gering.
Der große Vorteil im Full HD Modus ist selbstverständlich die Superslowmotion-Möglichkeit mit bis zu 96fps – also 4fache Verlangsamung bei 24p. Viele Stimmen im Internet tun sich hier auf, dass dieser Modus unverwertbar sei, das Bild viel zu soft wäre. Es ist korrekt, dass der Sensor „nur“ auf bis zu 60fps ausgelegt ist und alles darüber hinaus für Qualitätsverlust sorgt (60fps sehen demnach wesentlich schärfer und „schöner“ aus!), allerdings habe ich selbst mit dem Tokina 11-16mm (Anmerkung: besonders bei weitwinkligen Objektiven soll die Softness auffallen) wunderschöne Ergebnisse bei 96fps erzielen können und im Schnitt auch unter 4K Material „geschummelt“ – sogar unter 4K Material der Sony FS-7 und Sony F5! Für Musikvideozwecke ist die Superslowmotion auf jeden Fall ausgezeichnet und ich würde niemandem kategorisch davon abraten, diesen Modus (ausgiebig) zu nutzen!

Lowlight

Ich sehe so unglaublich viele Beschwerden im Internet, jeden Tag neue empörte Posts in der GH4 Usergroup auf Facebook, großes Geheule wegen der schlechten Lowlight-Performance der GH4. Bei den meisten Post-Urhebern handelt es sich dabei entweder um Philip Bloom Fanatiker(, der in seinem Review über die Kamera die Lowlight-Performance kritisch beäugt), Vollautomatik-Benutzer oder auch verblendete Sony A7S Eiferer. Ja, hier spricht mittlerweile ein bisschen Frust und auch Wut aus mir – die GH4 hat das nämlich nicht verdient. Ich war zugegeben skeptisch (nahezu ängstlich), bevor und während ich mich für die Kamera entschieden habe, eben der vielen Stimmen aus dem Internet wegen. Ich hatte damals für meine 7D ungefähr das gleiche gezahlt wie ich es jetzt für die GH4 getan habe, von daher setze ich die beiden Kameras in etwa gleich in Bezug auf den jeweiligen aktuellen Stand der Dinge. Die 7D hat mit ihrem APS-C Sensor gegenüber dem Micro Four Thirds Sensor der GH4 einen größeren Chip und damit eigentlich einen Lichtvorteil. Davon lässt sich allerdings nichts spüren, der technische Abstand zwischen der inzwischen veralteten 7D und der GH4 ist enorm deutlich – die Lumix zieht hier glasklar an der Canon vorbei und ich ziehe den Hut. Die 7D hat mich viel begleitet, ich habe viele Konzerte (- mein persönlicher Lowlight Albtraum -) mit ihr festgehalten  und auch ein paar Parties mit ihr gefilmt. Selbiges durfte ich bereits in den ersten Monaten mit der GH4 ausprobieren, und die Ergebnisse haben mich regelrecht umgehauen. Ich hatte bereits die Ehre, mit der ehemaligen „Queen of the Night“ (die damals grandiose Sony FS-100, mit der man nach wie vor atemberaubende Aufnahmen machen kann) und auch mit der neuen Sony FS-7 zu arbeiten, beides absolute Lowlight Monster, und trotzdem fehlt es mir mit der GH4 an nichts. Natürlich kann sie nicht mit den großen Konkurrenten mithalten, aber wie kann man das von ihr erwarten? Würde eine 1000€-Kamera das Selbe liefern wie eine +-10.000€-Kamera, wo käme der Markt da hin?

Dass das Bild selbst bei niedrigen ISO-Werten rauschig wäre, kann ich absolut nicht bestätigen. Ich befürchte hierbei immer, dass diese Aussagen von Leuten stammen, die auf ein möglichst flaches Bild anzielen (flach bedeutet wenig Kontrast sowie Sättigung, um einen möglichst hohen dynamischen Umfang aus dem Chip herauszukitzeln) – ohne Grenzen zu respektieren oder zu wissen, wie mit solchem Material umzugehen ist. Denn die GH4 bietet diese Möglichkeit, der Kontrast lässt sich enorm verringern, die Schwarzwerte zusätzlich anheben und mit einer Kurve kann man auch spielen. Wer hier übertreibt, verliert.
Ich habe in einer anderen Auseinandersetzung mit der GH4 gelesen, dass es im Gegensatz zu Canon nicht anfängt zu rauschen, wenn man den ISO Wert anhebt, sondern wenn man prinzipiell unterbelichtet. Das scheint mir durchaus richtiger zu sein, und die Panasonic Kamera hat mir meine bisher grandiosesten und cleansten lowlight Bilder ermöglicht (von meinen eigenen Kameras).

Ich kann allerdings nicht nur Positives schreiben, bei einem Outdoor Shooting in einer Interviewsituation in 4K ist mir in der PostProduktion tatsächlich ein recht offensichtliches Rauschen aufgefallen, besonders in hellen Bereichen. Soweit ich mich erinnere war das Footage mit ISO800 aufgenommen und in der Post konnte ich lediglich Luma-Rauschen feststellen, keine unangenehmen, hässlichen Chroma-Artefakte. Ich persönlich bin ein absoluter Feind des digital Looks, der bei großen Produktionen ja leider immer beliebter wird – und das Luma-Rauschen in besagter Szene war ein sehr schön wirkender Filmgrain und hat das Ganze nicht abgewertet (in meinen Augen). Trotzdem kann ich nicht sagen, wie es zu dem Rauschen kam.

Zusammenfassen möchte ich das Thema Lowlight wie folgt: eine knapp über 1000€ teure Kamera mit einem Micro Four Thirds Sensor kann mit einer Sony A7S oder Sony FS7 nicht mithalten, möchte dies aber auch überhaupt nicht versuchen. Die GH4 macht einen ausgezeichneten Job, auch in Bereichen mit wenig Licht – wer jedoch hauptsächlich mit available light in dunklen Situationen arbeitet, ist möglicherweise mit einer anderen Kamera besser bedient; mit der GH4 jedoch keineswegs verloren! Was in jedem Fall keine schlechte Idee darstellt, ist ein Metabones Speedbooster.

Speedbooster

Auch wenn sich Canon aus dem Videobereich zurückzuziehen scheint, stellen sie nach wie vor wunderbare Optiken her, und durch meine Canon 7D bin ich natürlich auch im Besitzer einiger EF-Linsen. Die GH4 hingegen hat einen Micro Four Thirds Mount, welcher meine bestehenden Objektive nicht nativ unterstützt. Hier verschafft ein Adapter Abhilfe, wobei die Auswahl riesig ist. Ganz vorne stehen aber ohne Frage die Adapter von Metabones, vor allem wegen der Speedbooster. Aber eins nach dem anderem: Metabones gehört zu den Herstellern, die sogenannte „smart adapter“ herstellen, was bedeutet dass die Objektive via Elektronik des Adapters per Kamera gesteuert werden können. Klartext: ein smart adapter ermöglicht das Ändern der Blendenöffnung und unterstützt IS-Objektive. Neuerdings wird sogar der Autofokus unterstützt! Das ist ein großer Schritt, und kam mit einem sehr überraschenden Firmware Update. Mehr dazu unter „Fotos“. Die gegenübergestellten „dumb adapter“ haben diese Elektronik nicht, dh die Blendenöffnung bei Objektiven ohne manuelle Blendenvorrichtung kann nicht an der Kamera umgestellt werden. Dafür sind solche dumb adapter wesentlich günstiger, für einen Adapter mit Elektronik muss man schon deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Noch kostspieliger wird es, wenn man sich einen Speedbooster zulegen möchte. Diese speziellen Modelle der Metabones Adapter sind mit einem zusätzlichen Glas ausgestattet, welches das einfallende Licht am Kamerachip bündelt und so eine volle Blende (bei den XL Modellen sogar 1,3 Blenden!) zusätzlich ermöglicht. Das ist absolut großartig, und kommt dem kleinen MFT Chip sehr zugute. Mein 24-105mm f/4 Objektiv wird damit zum perfekten walkaround Begleiter.

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Fotos

Ich habe zugegeben noch sehr wenige Fotos mit der GH4 gemacht. Seit das Firmware update für den Speedbooster da ist (und somit Autofokus), ist die Kamera aber auch für diesen Bereich für mich attraktiver geworden. Die Panasonic ermöglicht 14MP Bilder, die raw Dateien bieten ein angemessen großes Spektrum an Bearbeitungsmöglichkeiten und qualitativ bekomme ich mehr von der GH4 als von der 7D.
Der Speedbooster Autofokus funktioniert gut und schnell, liegt aber leider auch häufig leicht daneben. Hier ist nicht die Kamera schuld, und vllt kommt ja noch eine verbesserte Firmware von Seiten Metabones.

Unbedingt weiter testen möchte ich die Kamera im Bereich der Astrofotografie. Ich möchte nicht behaupten, dass ich Blut geleckt habe (einfach, weil ich noch nichts vorzeigbares geschossen habe), aber es reizt mich seit einiger Zeit sehr, die Milchstraße zu jagen. Das ist aufgrund der hohen Lichtverschmutzung in Deutschland leider nicht so einfach, und mein Terminkalender verbietet mir im Moment Ausflüge. Der GH4 Chip ist natürlich nicht der beste Freund der Astrofotografie, aber gerade deswegen möchte ich herausfinden, wie viel wirklich machbar ist.

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Ein Testausflug während eines Besuchs in Ungarn – leider zu viel Mond und zu viel Stadtlicht..

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